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	<title>maces-net.de &#187; installation</title>
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		<title>Archlinux xfce + pmount</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/10/03/archlinux-xfce-pmount/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[pmount]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich nur noch Pmount installiert. Zudem noch ein kurzes Schlusswort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<h3>Pmount</h3>
<p>Damit ich auch ohne root-Rechte und ohne HAL Medien mounten kann, habe ich pmount installiert (<span style="font-weight: bold;">pacman -S pmount</span>). Nach der Installation kann man in die Datei /etc/pmount.allow z.B. folgendes hinzufügen:</p>
<blockquote><p>/dev/sda1<br />
/dev/sdb1<br />
/dev/sdc1<br />
/dev/dvd<br />
/dev/cdrom<br />
/dev/fd</p></blockquote>
<p>Diese Medien kann man nun ohne root-Rechte mounten.</p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>So das wars erstmal zu meiner Archlinux-Reihe. Ich hoffe, das sie euch helfen kann. Zusammenfassend kann ich sagen, das mir Archlinux sehr gut gefällt und auch nach den 4 Monaten meine erste Wahl als System bleibt. Allen technisch etwas erfahreneren Linux Nutzern kann ich Arch wirklich empfehlen. Wer gerne nach und mit dem KISS Prinzip arbeitet, der sollte umbedingt einmal <a href="http://www.maces-net.de/category/lxde/" target="_self">hier</a> vorbeischauen, hier gibt es Infos zu LXDE und den zugehörigen Programmen.</p>
<p>maces</p>
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		<title>Archlinux Conky + vlc</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/10/02/archlinux-conky-vlc/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
		<category><![CDATA[conky]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[vlc]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.5 habe ich conky, vlc und pcmanfm installiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Am 23.5 habe ich lediglich conky als Systemmonitor installiert (<span style="font-weight: bold;">pacman -S conky</span>) und später noch den VLC-Player (<span style="font-weight: bold;">pacman -S vlc</span>) um verschiedene Viedeos bzw. Filme gucken zu können. Desweiteren habe ich <a href="http://pcmanfm.sourceforge.net/" target="_blank">pcmanfm</a> (<span style="font-weight: bold;">pacman -S pcmanfm</span>) als Dateimanager installiert, da mc in X nicht ganz so komfortabel ist. Zu PCMANFM habe ich außerdem noch einen <a href="http://de.youtube.com/watch?v=7mw0OzZ9BmY" target="_blank">Screencast</a> gemacht. Danach habe ich Tcl und Tk vorerst entvernt (<span style="font-weight: bold;">pacman -Rs tcl tk</span>). Am 24.5 habe ich pmount  getestet.</p>
<p>maces</p>
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		<title>Archlinux Dillo + xmms + Mut + Desktop Terminal</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/10/01/archlinux-dillo-xmms-mut-desktop-terminal/</link>
		<comments>http://maces-net.de/2008/10/01/archlinux-dillo-xmms-mut-desktop-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[terminal]]></category>
		<category><![CDATA[xmms]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.5 habe ich wie die Überschrift schon sagt, nicht wie geplant LXDE getestet sondern Links durch Dillo ersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Am 22.5 habe ich wie die Überschrift schon sagt, nicht wie geplant LXDE getestet sondern Links durch Dillo ersetzt.</p>
<h3>Links durch Dillo ersetzen</h3>
<p>Man gebe <span style="font-weight: bold;">pacman -Rs links-g</span> ein, um links mit allen zusätzlichen Paketen zu deinstallieren. Daraufhin ein <span style="font-weight: bold;">pacman -S dillo</span> um Dillo zu Installieren. Auch Dillo wird nicht mein endgültiger Browser bleiben, ist aber erstmal ganz in Ordnung.</p>
<h3>Xmms</h3>
<p>Jetzt habe ich Xmms installiert (<span style="font-weight: bold;">pacman -S xmms</span>) so dass ich auch Musik hören konnte (alsa habe ich ja Gestern schon installiert). Überrascht hat mich, das ich direkt mp3&#8242;s abspielen konnte.</p>
<h3>Mut</h3>
<p>Jetzt habe ich nach einem Programm gesucht, mit dem ich per Gui Medien mounten kann. Ich fand das Tool von PuppyLinux sehr gut dazu geeignet. Also schnell gesucht; soweit die Theorie . Allerdings sah die Praxis ganz anders aus. Nach Stundenlangem Suchen auf der Website habe ich herausgefunden wie das Programm heißt. Es heißt Mut, wie das E-Mail Programm. Nachdem ich gemerkt habe das ich mit Puppys Pet-Files nicht viel anfangen konnte, habe ich mich im IRC (#puppylinux auf irc.freenode.net) nach dem Programm erkundigt. Nach viel Disskutieren habe ich das Programm im von <a href="http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=26892" target="_blank">Forum von Puppylinux</a> gefunden. Netter weise als Quellcode und als *.bin Datei, sodass ich es direkt testen konnte. Jetzt musste ich noch TCL und TK installieren (<span style="font-weight: bold;">pacman -S tcl tk</span>) und das Programm mittels <span style="font-weight: bold;">sudo wish /pfad/zum/programm/mut2/mut2.tcl</span> ausführen.</p>
<h3>Desktop Terminal</h3>
<p>Zuletzt habe ich mir noch ein Desktop-Terminal erstellt. Mit <span style="font-weight: bold;">pacman -S eterm</span> Eterm installiert und dann in der Datei <span style="font-weight: bold;">~/.fluxbox/startup</span> die Zeile <span style="font-weight: bold;">Eterm &#8211;trans &#8211;borderless -g 100&#215;20+5+5 &#8211;scrollbar flase &#8211;buttonbar false -c &amp;</span> hinzugefügt. Jetzt startet Eterm mit Transparentem Hintergrund, ohne Rahmen, an der angegebenen Position, ohne Scrollbar und ohne Buttonbar. Allerdings gibt es jetzt noch ein Paar Schönheitsfehler. Dazu öffnen wir die Datei <span style="font-weight: bold;">~/.fluxbox/apps</span> zum Beispiel mit Nano. Jetzt müssen wir folgendes hinzufügen:</p>
<blockquote><p>[app] (name-Eterm) (class-Eterm)<br />
[Sticky] {yes}<br />
[Hidden] {yes}<br />
[Layer] {12}<br />
[end]</p></blockquote>
<p>Sticky bewirkt, dass man Das Terminal auf alles Desktops sieht. Hidden, das es nicht in der Taskleiste angezeigt wird und Layer das es im im Hintergrund bleibt.</p>
<p>Am 23.5 habe ich mir Conky und den VLC Mediaplayer installiert. Beide verwende ich noch heute.</p>
<p>maces</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Archlinux Alsa + links Instalieren</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/09/30/archlinux-alsa-links-instalieren/</link>
		<comments>http://maces-net.de/2008/09/30/archlinux-alsa-links-instalieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi Am 21.5 ist nicht ganz so viel passiert. Wie die Überschrift schon sagt habe ich Alsa und Links installiert und getestet. Alsa Installieren (Diese Wikiseite als Hilfe). Erstmal zu Alsa, ein pacman -Sy alsa alsa-utils alsa-oss installiert Alsa (das Paket alsa-oss braucht man nur wenn man auch Programme nutzt die mit OSS arbeiten). Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Am 21.5 ist nicht ganz so viel passiert. Wie die Überschrift schon sagt habe ich Alsa und Links installiert und getestet.</p>
<h1>Alsa Installieren</h1>
<p>(Diese <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Alsa_einrichten" target="_blank">Wikiseite</a> als Hilfe). Erstmal zu Alsa, ein <span style="font-weight: bold;">pacman -Sy alsa alsa-utils alsa-oss</span> installiert Alsa (das Paket alsa-oss braucht man nur wenn man auch Programme nutzt die mit OSS arbeiten). Bei meiner Installation von Archlinux wurden die passenden Module für Alsa schon in die rc.conf eingetragen, sodass ich nur noch alsa in die Liste der zu startenden Dämons eintragen musste. Nebenbei, so sieht meine Dämon-Zeile heute aus:</p>
<blockquote><p>DAEMONS=(syslog-ng dbus !network netfs crond alsa fam hal wicd apmd gdm)</p></blockquote>
<p>Nach einem Neustart musste ich noch <span style="font-weight: bold;">alsamixer</span> aufrufen und die Soundkanäle Master und PCM mit der Taste [M] aktivieren und die Lautstärke mittels Pfeiltasten einstellen (Evtl muss man noch andere Kanäle aktivieren, aber bei reichten die beiden aus). jetzt kann man mit <span style="font-weight: bold;">aplay /usr/share/sounds/alsa/Noise.wav</span> testen ob man etwas hört, ansonsten helfen die Lösungswege auf der <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Alsa#Immer_noch_kein_Sound.3F" target="_blank">Wikiseite</a>. Nachträglich kann mann noch Einstellen, dass die Soundeinstellungen, also z.B. die Lautstärke <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Alsa#Alsa_Mixer_Einstellungen_beim_Start_wieder_herstellen" target="_blank">gespeichert bleiben</a>.</p>
<h1>Links Installieren</h1>
<p>Jetzt brauchte ich noch einen Browser, da w3m auf Dauer nicht so komfortabel ist, habe ich das paket <span style="font-weight: bold;">links-g</span> installiert. Jetzt habe ich einen Browser für die Konsole und einen für X. Allerdings sehe ich Links eher als Zwischenlösung an, um zum Beispiel Wikiseiten lesen zu können.</p>
<p>Auch 22.5 wird nicht alzuviel passieren, allerdings werde ich mir Dillo Xmms und Mut (nicht der Mailclient) einmal näher ankuken.</p>
<p>maces</p>
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		<title>Archlinux Installation</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/09/29/archlinux-installation/</link>
		<comments>http://maces-net.de/2008/09/29/archlinux-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 10:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Hi Ich habe ja vor nun mittlerweile seit 4 Monaten Archlinux auf meinem Laptop installiert. Das Habe ich dokumentiert und auf meinem Alten Blog geschrieben. Nun möchte ich auch auf meinem neuen Blog eine neue Version liefern: Am 20.5 habe ich begonnen Archlinux auf meinem Laptop (Fujitsu Siemens Lifebook C1110) zu installieren. In diesem Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Ich habe ja vor nun mittlerweile seit 4 Monaten Archlinux auf meinem Laptop installiert. Das Habe ich dokumentiert und auf meinem Alten Blog geschrieben. Nun möchte ich auch auf meinem neuen Blog eine neue Version liefern:</p>
<p>Am 20.5 habe ich begonnen Archlinux auf meinem Laptop (Fujitsu Siemens Lifebook C1110) zu installieren.<br />
In diesem Artikel berichte ich meine Erfahrungen bei der Installation des Systems und der anschließenden Installation und Einrichtung von Xorg und Fluxbox als Fenstermanager. (Ich bin mir sicher das man vieles auch anders lösen könnte, aber ich schildere hier wie es bei mir funktioniert hat)<span id="more-40"></span></p>
<h1>Installation</h1>
<p>Ich habe <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Arch_Linux_installieren" target="_blank">diese Wikiseite</a> auf <a href="http://www.archlinux.de/?page=Start" target="_blank">Archlinux.de</a> als Installationshilfe genutzt. Eine allgemeine Installationsanleitung findet ihr im <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Beginners_Guide_(Deutsch)" target="_blank">Wiki</a> von Archlinux.</p>
<h3>Installations-CD | Booten</h3>
<p>Als Installations-CD habe ich &#8220;Archlinux-i686-2008.03-archboot-core.iso&#8221; genommen (Achtung, das war kein offizielles Realese! Funktioniert aber trotzdem bei mir gut), die jeweils aktuelle Version findet ihr hier: <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Download" target="_self">ISO&#8217;s</a>. Nachdem ich mir die ISO runter geladen habe, wurde sie auf CD gebannt, danach habe ich meinen Laptop mit der CD booten lassen (Auf meinem Laptop kommt man mit F12 während des Startvorgangs ins &#8220;Bootmedienauswahlmenü&#8221; -&gt; CD <img src='http://maces-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Dann habe ich bei der ersten Meldung [ENTER] gedrückt und Archlinux begann zu laden und das höllisch schnell. Kurz danach fand ich mich mit ein paar Infos zur Installation wieder.</p>
<h3>Tastaturlayout einstellen</h3>
<p>Nachdem ich nocheinmal [ENTER] gedrückt hatte, konnte ich durch die Eingabe von <span style="font-weight: bold;">km</span> mein Tastaturlayout auf <strong>de-latin1-nodeadkeys </strong>stellen und danach <strong>default8x16</strong> als Standartschriftart einstellen. Im deutschen Wiki gibt es dazu einen <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Arch_Linux_installieren#Vorbereitung" target="_blank">Screenshot</a>.</p>
<h3>Setup starten</h3>
<p>Die Installation von Archlinux startet man ganz einfach, durch die Eingabe von<span style="font-weight: bold;"> /arch/setup</span>. Wenn man als Installationsmedium FTP wählt, benötigt man eine funktionierende Internetverbindung. Da ich aber zu bequem war, habe ich als Installationsmedium <span style="font-weight: bold;">CD</span> gewählt. Dies geht natürlich nur wenn man auch das Richtige <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Download" target="_blank">Image</a> runtergeladen hat, nämlich core.iso und nicht FTP.iso <img src='http://maces-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  !</p>
<h3>Mounten und partitionieren</h3>
<p>Daraufhin habe ich die Mountpoints für die Partitionen auf meiner Festplatte festgelegt (swap, / und /home), Partitionieren musste ich nicht mehr, da ich schon geeignete Partitionen von meiner Xubuntuinstallation hatte. Wenn man seine Partitionen während der Installation partitionieren möchte, so kann man dies mit cfdsik machen. Hier die <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Arch_Linux_installieren#Partitionierung" target="_blank">Kurzversion</a> und noch einmal sehr <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Beginners_Guide_(Deutsch)#Vorbereiten_der_Festplatte" target="_blank">ausfürhlich</a>.</p>
<h3>Pakete Installieren</h3>
<p>Daraufhin habe ich als Pakete einmal Sektion <span style="font-weight: bold;">base</span> und einmal Sektion <span style="font-weight: bold;">support</span> angewählt. Von Sektion Base nahm ich alles (Base enthält alles Grundlegende und sollte Installiert werden), von Sektion support habe ich nur <span style="font-weight: bold;">wireless_tools</span> und <span style="font-weight: bold;">ipw2200-fw</span> (mein WLAN-Treiber) markiert. (Markiert wird mit der Leertaste;) ).<br />
Danach habe ich Die Pakete installieren lassen. (Alle Zwischenfragen, ob etwas extra konfiguriert werden soll, habe ich mit der Standartantwort bestätigt)</p>
<h3>Konfigurationsdateien</h3>
<p>Nach der Installation habe ich lediglich die Datei <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Rc.conf" target="_blank">/etc/rc.conf</a> mit nano <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Arch_Linux_auf_UTF-8_stellen" target="_blank">auf Deutsch gestellt</a>. Nachdem nun auch der Kernel und der Bootloader Installiert waren (und ein paar Zwischenfragen beantwortet), konnte ich den Laptop neu starten.</p>
<h1>X und Fluxbox</h1>
<p>Nachdem nun das Grundsystem steht, wäre eine Grafische Oberfläche nicht schlecht. Also schnell noch X und z.B. Fluxbox installieren. Alternativ kann ich IceVM empfehlen. Heute nutze ich LXDE, hier gefällt mir die Mix zwischen (sau-)schnell und bedienfreundlich. besonders an der Geschwindigkeit kann sich selbst XFCE eine Scheibe abschneiden.</p>
<h3><span style="font-weight: bold; font-size: 130%;"> </span>System aktualisieren</h3>
<p>Nach einem <span style="font-weight: bold;">ping www.google.de</span> war ich sehr erstaunt, weil mein WLAN sofort einsatzbereit war. Als erstes habe ich dann ein Systemupdate mittels <span style="font-weight: bold;"><a href="http://wiki.archlinux.de/?title=Pacman" target="_blank">pacman</a> -Syu</span> gemacht. Nachdem ich nun Pacman und den Rest des Systems geupdatet hatte, habe ich neu gestartet.</p>
<h3>X installieren</h3>
<p>Daraufhin habe ich nach <a href="http://wiki.archlinux.de/?title=X" target="_blank">dieser Anleitung</a> Xorg und Treiber (xf86-video-intel) installiert. Nach einem kurzen Test von X habe ich dan wieder neu gestartet, um zu kuken ob denn alles noch rund leuft, was auch der Fall war.</p>
<h3>Benutzer anlegen</h3>
<p>Noch eben <span style="font-weight: bold;">adduser</span> ausgeführt und einen Normalbenutzer hinzugefügt, die Anweisungen sollten selbsterklärend sein <img src='http://maces-net.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Nach 4 Monaten kann ich sagen, dass ich keine Probleme damit hatte, nicht die ganze Zeit Admin zu sein, da man mit sudo ja auch bequem wechseln kann. Außerdem ist es Sicherheitstechnisch natürllich ein klarer Vorteil.</p>
<h3>Fluxbox</h3>
<p>Jetzt habe ich noch <span style="font-weight: bold;">pacman </span><span style="font-weight: bold;">-S fluxbox</span> ausgeführt, und dann mit der <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Fluxbox" target="_blank">englischen Anleitung</a> Fluxbox eingerichtet. Allerdings setzte ich heute auf LXDE, da ich damit noch ein wenig intensiver beschäftigen werde, habe ich eine eigene Kategorie eingerichtet.</p>
<h3>Weitere Programme installieren</h3>
<p>Nun noch einmal <span style="font-weight: bold;">pacman -S w3m mc <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Feh" target="_blank">feh</a> <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Sudo" target="_blank">sudo</a></span> ausgeführt um ein bisschen &#8220;arbeiten&#8221; zu können. Nachdem ich jetzt noch sudo passend eingerichtet hatte, habe ich nach einem weiteren Neustart gesehen, dass alles noch einwandfrei funktioniert und heruntergefahren. Um jetzt noch den Akku zustand überprüfen zu können, habe ich <strong>apm</strong> installiert.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Wie man sehen konnte hatte ich keinerlei Probleme mit meinem Laptop+WLAN. Mir gefällt Archlinux bis jetzt sehr gut, da es zum einen &#8220;sauschnell&#8221; ist, sich sehr gut anpassen lässt und man trozdem die Übersicht behält, dies kann ich auch nach den 4 Monaten bestätigen. Am 21.5 habe ich mein System erweitert und werde morgen darüber berichten.</p>
<p>maces</p>
<p>PS: Sorry wegen den vielen &#8220;habe&#8221;, werde versuchen es demnächst zu minimieren.</p>
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