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	<title>maces-net.de &#187; mut</title>
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	<description>blogging on the geek side of live</description>
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		<title>Archlinux Dillo + xmms + Mut + Desktop Terminal</title>
		<link>http://maces-net.de/2008/10/01/archlinux-dillo-xmms-mut-desktop-terminal/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maces</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archlinux]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 22.5 habe ich wie die Überschrift schon sagt, nicht wie geplant LXDE getestet sondern Links durch Dillo ersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>Am 22.5 habe ich wie die Überschrift schon sagt, nicht wie geplant LXDE getestet sondern Links durch Dillo ersetzt.</p>
<h3>Links durch Dillo ersetzen</h3>
<p>Man gebe <span style="font-weight: bold;">pacman -Rs links-g</span> ein, um links mit allen zusätzlichen Paketen zu deinstallieren. Daraufhin ein <span style="font-weight: bold;">pacman -S dillo</span> um Dillo zu Installieren. Auch Dillo wird nicht mein endgültiger Browser bleiben, ist aber erstmal ganz in Ordnung.</p>
<h3>Xmms</h3>
<p>Jetzt habe ich Xmms installiert (<span style="font-weight: bold;">pacman -S xmms</span>) so dass ich auch Musik hören konnte (alsa habe ich ja Gestern schon installiert). Überrascht hat mich, das ich direkt mp3&#8242;s abspielen konnte.</p>
<h3>Mut</h3>
<p>Jetzt habe ich nach einem Programm gesucht, mit dem ich per Gui Medien mounten kann. Ich fand das Tool von PuppyLinux sehr gut dazu geeignet. Also schnell gesucht; soweit die Theorie . Allerdings sah die Praxis ganz anders aus. Nach Stundenlangem Suchen auf der Website habe ich herausgefunden wie das Programm heißt. Es heißt Mut, wie das E-Mail Programm. Nachdem ich gemerkt habe das ich mit Puppys Pet-Files nicht viel anfangen konnte, habe ich mich im IRC (#puppylinux auf irc.freenode.net) nach dem Programm erkundigt. Nach viel Disskutieren habe ich das Programm im von <a href="http://www.murga-linux.com/puppy/viewtopic.php?t=26892" target="_blank">Forum von Puppylinux</a> gefunden. Netter weise als Quellcode und als *.bin Datei, sodass ich es direkt testen konnte. Jetzt musste ich noch TCL und TK installieren (<span style="font-weight: bold;">pacman -S tcl tk</span>) und das Programm mittels <span style="font-weight: bold;">sudo wish /pfad/zum/programm/mut2/mut2.tcl</span> ausführen.</p>
<h3>Desktop Terminal</h3>
<p>Zuletzt habe ich mir noch ein Desktop-Terminal erstellt. Mit <span style="font-weight: bold;">pacman -S eterm</span> Eterm installiert und dann in der Datei <span style="font-weight: bold;">~/.fluxbox/startup</span> die Zeile <span style="font-weight: bold;">Eterm &#8211;trans &#8211;borderless -g 100&#215;20+5+5 &#8211;scrollbar flase &#8211;buttonbar false -c &amp;</span> hinzugefügt. Jetzt startet Eterm mit Transparentem Hintergrund, ohne Rahmen, an der angegebenen Position, ohne Scrollbar und ohne Buttonbar. Allerdings gibt es jetzt noch ein Paar Schönheitsfehler. Dazu öffnen wir die Datei <span style="font-weight: bold;">~/.fluxbox/apps</span> zum Beispiel mit Nano. Jetzt müssen wir folgendes hinzufügen:</p>
<blockquote><p>[app] (name-Eterm) (class-Eterm)<br />
[Sticky] {yes}<br />
[Hidden] {yes}<br />
[Layer] {12}<br />
[end]</p></blockquote>
<p>Sticky bewirkt, dass man Das Terminal auf alles Desktops sieht. Hidden, das es nicht in der Taskleiste angezeigt wird und Layer das es im im Hintergrund bleibt.</p>
<p>Am 23.5 habe ich mir Conky und den VLC Mediaplayer installiert. Beide verwende ich noch heute.</p>
<p>maces</p>
]]></content:encoded>
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